Ausgangslage
Diese Fortbildung verbindet neurobiologische, bindungstheoretische und traumapädagogische Perspektiven.
Die Fortbildung verbindet fachliches Verstehen mit Kommunikation, Beziehungsgestaltung und institutioneller Verantwortung.
Für wen ist die Fortbildung gedacht?
Fachkräfte in stationären und ambulanten Hilfen, Pflegekinderhilfe, Kita, Schule, Beratung, Fachdiensten und Leitung.
Nach der Fortbildung können die Teilnehmenden …
- neurobiologische, bindungstheoretische und traumapädagogische Perspektiven einordnen
- Verhalten als möglichen Ausdruck von Stress, Unsicherheit und Bewältigung verstehen
- Selbstsorge und institutionelle Verantwortung bei hoher Belastung stärken
Mögliche Inhalte
- Neurobiologische Grundlagen von Entwicklung, ADHS, Stress und Trauma
- Bindung, Sicherheit und Beziehung als pädagogische Wirkfaktoren
- Traumasensible Jugendhilfe und traumapädagogisch-diagnostisches Verstehen
- Generationenübergreifende und transkulturelle Aspekte von Trauma
- Trauma in Kita, Schule, Pflegekinderhilfe und Heimerziehung
- Selbstsorge, Sekundärtraumatisierung und institutionelle Verantwortung
Arbeitsweise und Format
Das Angebot ist praxis- und reflexionsorientiert. Fachliche Inputs werden mit Fallarbeit, Übungen und Transferfragen verbunden. Format, Gruppengröße und Umfang richten sich nach Zielgruppe, Erfahrungsstand und Schutzanforderungen.